Mit der Tapetenkollektion «In the Garden» holt Little Greene die stille Poesie britischer Gartenräume an die Wand: Die Tapetenmuster übersetzt Blüten, Blätter und historische Motive in ein feinsinniges Spiel aus Muster und Atmosphäre. Entstanden in Zusammenarbeit mit dem National Trust, verbindet sie dekorative Leichtigkeit mit einem klaren Blick für Tradition und Natur.
1930 entdeckte die Dichterin Vita Sackville-West das verfallene Sissinghurst Castle in Kent und verliebte sich auf Anhieb in seinen melancholischen Charme. Gemeinsam mit ihrem Mann erschuf sie über drei Jahrzehnte hinweg die legendären, gegliederten Gärten neu – ohne formale Ausbildung, doch mit unvergleichlichem Sinn für Farben, Formen und Düfte. Das Wandbild «Castle Garden» greift diese lebendige Atmosphäre auf: eine üppige Vielfalt wilder Blüten im harmonischen Spiel mit den klaren Gartenstrukturen.
Die neue Tapetenkollektion «In the Garden» ist die sechste, die Little Greene in Zusammenarbeit mit dem National Trust entwickelt hat. Sie ist eine Hommage an inspirierende Gärten und die Persönlichkeiten, die sie geprägt haben. Zur Kollektion gehören acht farbenfrohe Designs, die Räumen eine faszinierende Lebendigkeit verleihen, wie Castle Garden (Mural). Das Wandbild feiert die legendären segmentierten Gärten von Sissinghurst Castle in Kent, welche die Dichterin Sackville-West mit ihrem Mann über drei Jahrzehnte hinweg mit einem einzigartigen Gefühl für Farben und Düfte angelegt hat. Eine Fülle wilder Blüten steht in gekonntem Kontrast zu den formalen Gartenstrukturen. Farben: Pale Lime, Sage Green, Tea with Florence.
Das Gewächshaus der Brüder William und Walter Straw in Nottinghamshire lieferte die Inspiration für dieses charmante Design. Schon in den 1930er-Jahren widmeten sie sich mit Leidenschaft ihren Kakteen und Sukkulenten – eine Sammlung, die bis heute liebevoll gepflegt wird. Zart illustrierte Pflanzen reihen sich bei der Tapete «Mr Straw’s Greenhouse» auf schmalen Regalen – eine poetische Hommage an eine stille, bescheidene Gartenleidenschaft.
May Morris, die Tochter von William Morris, war selbst eine prägende Künstlerin der Arts-and-Crafts-Bewegung. Ihr Entwurf mit verschlungenen Tulpen und zarten Ranken basiert auf einem spätviktorianischen Stoffmuster und spiegelt auf der Tapete «May’s Tulip» die handwerkliche Raffinesse und rhythmische Harmonie dieser Epoche wider.
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